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Brandschutz beginnt in der Konstruktion

Um im Holzbau die Konstruktion vor Einwirkungen aus Feuchtigkeit oder Brandeinwirkung dauerhaft zu schützen, werden seit Jahrhunderten konstruktive Maßnahmen getroffen.

 In Zeiten in denen Dachbahnen oder auch intumeszierende Brandschutzbänder bloße Zukunftsmusik waren, mussten konstruktive Schutzmaßnahmen die Aufgaben übernehmen, welche heute durch technisch ausgereifte Produktlösungen erledigt werden können. 

Als Traditionsbetrieb im Handwerk, verfolgt Pitzl Metallbau altbewährte und erprobte Methoden, die einfach umzusetzen sind und während der Lebenszeit eines Bauwerks ohne weitere Überprüfung ein hohes Maß an Sicherheit garantieren. So wird Brandschutz beim Einsatz der Pitzl HVP Verbinder idealerweise über konstruktiven Schutz durch den Holzquerschnitt selbst erledigt. Bei eingefräster, verdeckter Montage des Verbindungsmittels können so, unter Einhaltung von für die Brandeinwirkungsdauer angepassten Randabständen zur Verbinder-Kante, Brandeinwirkungen bis 120 Minuten nachgewiesen und konstruktiv ausgebildet werden (ETA-15/0187). 

Wirtschaftliche Ausbildung von Knotenpunkten im Holzbau, aber auch die Erhaltung des ökologischen Standards einer Holzkonstruktion durch die Vermeidung unnötiger und untrennbarer Materialmischungen, gelten heutzutage als Mindestanforderung. Mit Schutzmaßnahmen wie beim zugelassenen System der Pitzl HVP Verbinder zur Erfüllung der Brandschutzanforderungen, können diese Anforderungen erfüllt werden.